6 Forderungen zur Bundestagswahl 2025: Geschlechtergerechtigkeit gelingt nur mit Partnerschaftlichkeit!
Das Bündnis Sorgearbeit fair teilen appelliert an die Parteien, die faktische Gleichstellung von Frauen und Männern endlich mit oberster Priorität umzusetzen. Geschlechtergerechtigkeit beginnt mit der fairen Verteilung unbezahlter Sorgearbeit.
Bündnis fordert Maßnahmen für die partnerschaftliche Verteilung unbezahlter Sorgearbeit
Um die Erwerbstätigkeit von Frauen zu stärken, muss die Übernahme von Sorgeverantwortung durch Männer gefördert werden. „Wer Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Lebensbereichen will, muss bei der gerechten Verteilung unbezahlter Sorgearbeit ansetzen.“
Im Vorfeld der vorgezogenen Bundestagswahl 2025 fordern die 32 Mitgliedsorganisationen des Bündnisses Sorgearbeit fair teilen, in der nächsten Legislaturperiode sechs Maßnahmen für die partnerschaftliche Verteilung unbezahlter Sorgearbeit endlich umzusetzen:
Bezahlte Freistellungen für informelle Pflege
10 Tage Freistellung für Väter bzw. zweite Elternteile nach der Geburt eines Kindes mit vollem Entgeltersatz
Partnerschaftliche Ausgestaltung des Elterngeldes
Abschaffung der Lohnsteuerklasse V und Individualbesteuerung für alle
Schaffung von Rahmenbedingungen für geschlechtergerechte und sorgeorientierte Arbeitszeitmodelle
Die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern ist bis heute nicht erreicht – trotz staatlicher Verpflichtung, diese durch geeignete Maßnahmen aktiv umzusetzen. Dies zeigt sich beispielsweise am Gender Care, Gender Pay oder Gender Pension Gap. Die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen in Deutschland bewirken die ungleiche Aufteilung von bezahlter Erwerbsarbeit und unbezahlter Sorgearbeit. Frauen haben dadurch im Vergleich zu Männern geringere Einkommen und Vermögen, weniger wirtschaftliche und politische Macht sowie ein deutlich höheres Armutsrisiko.
Die faktische Umsetzung der Gleichstellung der Geschlechter ist zentral für die Zukunftsfähigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft.
Die vollständigen Forderungen des Bündnisses Sorgearbeit fair teilen zur Bundestagswahl 2025 sind hier zu finden:
Das zivilgesellschaftliche Bündnis Sorgearbeit fair teilen setzt sich für die geschlechtergerechte Verteilung unbezahlter Sorgearbeit im Lebensverlauf ein. Seine 32 Mitgliedsverbände haben sich zum Ziel gesetzt, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft für den Gender Care Gap und seine Auswirkungen zu sensibilisieren und sich für die Schließung der Sorgelücke einzusetzen.
Verbändebrief „Gesetzentwurf zur Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs“
Eine breite Allianz aus 74 Verbänden hat heute einen gemeinsamen Appell an die Abgeordneten der demokratischen Parteien im Deutschen Bundestag veröffentlicht. Darin fordern sie die Parlamentarierinnen und Parlamentarier auf, den interfraktionellen Gesetzentwurf zur Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs zu unterstützen, den 236 Abgeordnete vor zwei Wochen eingebracht hatten. Das Bundesforum Männer hat den Verbändebrief mitgezeichnet.
73 Verbände fordern Bundestagsabgeordnete zur Zustimmung zum interfraktionellen Gesetzentwurf zur Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs auf
Die unterzeichnenden Verbände betonen, dass die vorgeschlagene Gesetzesänderung ungewollt Schwangere besser schützt und den rechtlichen Rahmen schafft, um ihre gesundheitliche Versorgung zu sichern. Sie sehen im Entwurf einen wichtigen Schritt, um eine langjährige gesellschaftliche und wissenschaftliche Debatte in konkrete politische Verbesserungen umzusetzen. Auch 80 Prozent der Menschen in Deutschland sind für diese Gesetzesänderung.
„Die Fakten liegen auf dem Tisch, die Argumente sind ausgetauscht, und die Empfehlungen unabhängiger Expertinnen sind berücksichtigt. Jetzt ist die Zeit zu handeln“, heißt es in dem Schreiben.
Eine Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs außerhalb des Strafgesetzbuches ist lange überfällig. Es geht dabei nicht nur um das Recht von Frauen auf körperliche Selbstbestimmung, sondern auch um eine gesellschaftlich tragfähige Regelung. Die mit dem Gesetzentwurf vorgeschlagenen Änderungen sind ausgewogen und unbedingt unterstützenswert. Als Bundesforum Männer befürworten wir die Initiative – auch weil wir überzeugt sind, dass Gleichstellung nur gemeinsam gelingen kann, mit Respekt vor den Rechten und Bedürfnissen aller Geschlechter.
Thomas Altgeld, Vorsitzender Bundesforum Männer e.V.
Die unterzeichnenden Verbände, Organisationen und Netzwerke appellieren an die Abgeordneten: „Stimmen Sie zu und schreiben Sie Geschichte! Unterstützen Sie ungewollt Schwangere und ihre Ärztinnen und Ärzte!“
Bei »toxischer Männlichkeit« weiß jeder, was gemeint ist. Das Konzept der »nachhaltigen Männlichkeit« ist weniger bekannt. Dabei hätte es im November gleich zwei Chancen gegeben, sich darüber zu informieren. Eine Kolumne von Anna Clauß. Aus DER SPIEGEL 48/2024.
Gewalthilfegesetz und Neuregelung des § 218 müssen jetzt kommen!
Auf Initiative der BAG kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen fordert das Bundesforum Männer gemeinsam mit zahlreichen Frauen- und Fachverbänden die Bundesregierung auf, bis zu den Neuwahlen im Februar 2025 das dringend notwendige Gewalthilfegesetz zu verabschieden. Mit diesem Gesetz können bundesweite Standards für den Schutz und die Unterstützung von gewaltbetroffenen Frauen geschaffen werden. Darüber hinaus unterstützen wir die Forderung nach der Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs durch eine Neuregelung des §218 StGB außerhalb des Strafgesetzbuchs.
Gewalt gegen Frauen ist kein individuelles, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem
Als Interessenverband für Jungen, Männer und Väter setzen wir uns dafür ein, dass geschlechtsspezifische Gewalt in all ihren Formen bekämpft wird. Wir unterstreichen die Bedeutung dieser Pressemitteilung, weil wir der Ansicht sind, dass Gewalt gegen Frauen und die Gewaltbetroffenheit von Männern keine gegensätzlichen Themen sind. Beide Problematiken erfordern spezifische Lösungsansätze, die parallel verfolgt werden müssen.
Jede dritte Frau in Deutschland erlebt in ihrem Leben körperliche oder sexualisierte Gewalt. Diese alarmierenden Zahlen dürfen nicht länger ignoriert werden. Betroffene Frauen brauchen Schutz und Unterstützung. Gewaltprävention beginnt bei den Ursachen. Daher setzen wir uns auch dafür ein, dass Programme zur Täterarbeit konsequent gefördert werden. Zugleich möchten wir erreichen, dass der Gewaltschutz insgesamt – also auch für gewaltbetroffene Männer – ausgebaut wird.
Fakten zur Gewaltbetroffenheit von Frauen
Jede dritte Frau in Deutschland erlebt körperliche oder sexualisierte Gewalt.14.000 Frauenhausplätze fehlen bundesweit, während viele Frauen ihren Aufenthalt in Schutzräumen selbst finanzieren müssen.Gewalt kostet jährlich 54 Milliarden Euro an Folgekosten (BMI 2024).
Diese Zahlen zeigen, wie dringend die Politik handeln muss. Mit einem bundeseinheitlichen Gewalthilfegesetz kann ein wirkungsvoller Schutzrahmen für gewaltbetroffene Frauen geschaffen werden, der der Istanbul-Konvention gerecht wird.
Unsere Forderungen an die Politik
Bundesweite Standards: Flächendeckende und bedarfsgerechte Ausweitung der Beratungs- und Schutzangebote für gewaltbetroffene Frauen und Männer.
Einzelfallunabhängige Finanzierung: Frauenhäuser und Hilfestrukturen dürfen nicht länger von regionalen Haushalten abhängen.
Täterarbeit fördern: Gewaltprävention und Täterarbeit müssen integraler Bestandteil eines wirksamen Gewaltschutzes sein.
Selbstbestimmung stärken: Der Schwangerschaftsabbruch muss aus dem Strafgesetzbuch herausgelöst werden, um Frauen echte Entscheidungsfreiheit zu ermöglichen. Wir fordern, dass der Versorgungsauftrag des Schwangerschaftskonfliktgesetzes endlich wirksam umgesetzt wird.
Gewaltprävention geht uns alle an
Unsere Arbeit als BFM zielt darauf ab, die gesellschaftliche Verantwortung für Gewaltprävention stärker ins Bewusstsein zu rücken. Gewalt darf niemals verharmlost oder relativiert werden, unabhängig davon, ob Frauen oder Männer betroffen sind. Nur durch einen ganzheitlichen Ansatz, der Schutz, Prävention und Täterarbeit kombiniert, können wir nachhaltig etwas verändern.
Leiden Männer unter dem Patriarchat? • ZDFInfo Instagram
BFM als Quelle im Instagram-Beitrag von ZDFInfo.
BFM bei Bosetti Late Night • 3sat / ZDF
Der unterdrückte Mann – Müssen Frauen Macht abgeben? Zu Gast bei Bosetti Late Night sind Torsten Sträter, Ralf Bönt und das Bundesforum Männer.
In ihrer Late Night Show fragt Sarah Bosetti, ob es ein Nachteil ist, ein Mann in einer progressiven Welt zu sein. Und wenn ja, wer schuld ist – der Feminismus oder das Patriarchat? Werden Männer sozial zurückgedrängt oder aus den Zwängen der Rollenverteilung befreit?
Interview mit Dr. Dag Schölper (BFM Geschäftsführer) und Klaus Schwerma (stellvertretender Geschäftsführer) ab Min. 34:00.
Die BFM-Studie „Männerperspektiven. Einstellungen von Männern zu Gleichstellung und Gleichstellungspolitik“ zeigt, wie Männer heute auf Gleichstellung und Gleichstellungspolitik blicken und wie sich ihre Einstellungen und Sichtweisen in den letzten Jahren verändert haben. 84% der Männer teilen die Auffassung, dass Gleichstellung wichtig für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist. Trotz dieser aus Sicht des Bundesforum Männer insgesamt erfreulichen Tendenzen belegen die Ergebnisse aber auch dringenden gleichstellungspolitischen Handlungsbedarf. 2015 zählten noch 35 % zu den Befürwortern einer aktiven, offensiven Gleichstellungspolitik, heute sind es nur noch 23 %. Auf der anderen Seite wuchs im gleichen Zeitraum der Anteil der Gegner einer weiter gehenden Gleichstellungspolitik auf 22 %, gegenüber 13 % im Jahr 2015.
30 Jahre Grundgesetzzusatz: Ökonomische Eigenständigkeit von Frauen ist überfällig
Vor 30 Jahren verpflichtete der Gesetzgeber den Staat auf den Verfassungsgrundsatz, die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern durchzusetzen. Zahlreiche Gender Gaps belegen jedoch, dass diese bis heute nicht erreicht ist. Für die ökonomische Gleichstellung von Frauen und Männern ist fair geteilte Sorgearbeit von zentraler Bedeutung.
„Die ökonomische Gleichstellung von Frauen und Männern ist überfällig. Nach 75 Jahren Grundgesetz und 30 Jahren Pflicht zur aktiven Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern brauchen wir endlich die partnerschaftliche Aufteilung unbezahlter Sorgearbeit, gleichen Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit und geteilte Führungspositionen in Politik und Wirtschaft“, fordern die 32 Mitgliedsorganisationen des Bündnisses Sorgearbeit fair teilen. „Equal Pay gibt es nur im Doppelpack mit Equal Care. Damit Frauen ökonomisch auf eigenen Beinen stehen können, muss unbezahlte Sorgearbeit partnerschaftlich geteilt werden.“
Die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen in Deutschland bedingen die ungleiche Aufteilung von bezahlter Erwerbsarbeit und unbezahlter Sorgearbeit. Frauen haben dadurch im Vergleich zu Männern geringere Einkommen und Vermögen, weniger wirtschaftliche und politische Macht sowie ein deutlich höheres Armutsrisiko. Um die Erwerbstätigkeit von Frauen zu stärken, muss die Übernahme von Sorgeverantwortung durch Männer gefördert werden.
Die 1994 verabschiedete Ergänzung des Artikel 3 GG ist ein klarer Auftrag an den Staat, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die Gleichberechtigung der Geschlechter aktiv voranzubringen. Vorhaben wie die bezahlte Freistellung für Väter bzw. zweite Elternteile nach der Geburt eines Kindes, die Erhöhung der Anzahl der individuellen, nicht übertragbaren Elterngeldmonate oder die Einführung einer Lohnersatzleistung für Pflegephasen, die die partnerschaftliche Verteilung unbezahlter Sorgearbeit befördern, müssen in der nächsten Legislaturperiode endlich umgesetzt werden. „Die faktische Umsetzung der Gleichstellung der Geschlechter ist höchst relevant für die Zukunftsfähigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft – und angesichts des aktuellen Erstarkens rechtsextremer politischer Kräfte von elementarer Bedeutung für die Demokratie. Der Schulterschluss von Frauen 1994 über Parteigrenzen hinweg zeigt: Frauen müssen mit an allen Tischen sitzen, um tatsächliche Gleichstellung zu erreichen.“
Das Bündnis
Das zivilgesellschaftliche Bündnis Sorgearbeit fair teilen setzt sich für die geschlechtergerechte Verteilung unbezahlter Sorgearbeit im Lebensverlauf ein. Seine 32 Mitgliedsverbände haben sich zum Ziel gesetzt, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft für den Gender Care Gap und seine Auswirkungen zu sensibilisieren und sich für die Schließung der Sorgelücke einzusetzen.
Wien | Jungenpädagogik, Väterbildung, Männerberatung, Gewalt-, Sucht und Krisenintervention, Sexualberatung u.v.m. Das wachsende Feld der Männerarbeit hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten deutlich ausdifferenziert und professionalisiert. Doch noch ist die Versorgung lückenhaft und viele Männer, die nach Beratung für männerspezifische Themen suchen, finden keine Unterstützung.
Männer erreichen, beraten und begleiten
Am 16.-17. September 2024 trafen sich 100 Praktiker:innen und Expert:innen aus dem Feld der geschlechterreflektierten Arbeit mit Männern, Jungen und Vätern für einen länderübergreifenden Austausch in Wien. Die internationale Konferenz stand unter dem Motto „Geschlechterreflektierte Männerarbeit – wirkt, stärkt, spart!” und wurde erstmals gemeinsam von den männerpolitischen Dachverbänden der vier deutschsprachigen Länder ausgerichtet.
Angesichts der drängenden Herausforderungen unserer Zeit können es sich die westlichen Volkswirtschaften nicht leisten, auf geschlechterreflektierte Männerarbeit als wesentlichen Baustein zur Prävention von Gewalt und zur Verwirklichung umfassender Gleichstellung zu verzichten.
Markus Theunert von männer.ch
Auf der Konferenz wurde an zwei Tagen u.a. diskutiert, wie der Aufbau eines flächendeckenden Angebots von Männerarbeit und -beratung umgesetzt werden kann. Es ging zudem um die Fragen, wie geschlechter- und männlichkeitsreflektierte Kompetenz in vorhandene Beratungsangebote und Beratungsstrukturen implementiert werden sollte und welche Unterstützung Beratende brauchen. In einer gemeinsamen Erklärung richteten die Initiator:innen schließlich Forderungen an die Politik.
Geschlechterreflektierte Männerarbeit für eine nachhaltige Männlichkeit
Die Initiatoren der Konferenz unterstrichen in der Abschlussrede, dass geschlechterreflektierte Männerarbeit wesentlich dazu beitrage, stereotype Geschlechterbilder zu verändern, Gewalt und andere destruktive Verhaltensweisen einzudämmen und damit verbundene Folgekosten zu reduzieren. Deshalb müsse geschlechterreflektierte Männerarbeit als selbstverständlicher Standard begriffen und flächendeckend als Bestandteil der psychosozialen Grundversorgung etabliert werden.
Männer gegen Rechts – Neue Verbandsinitiative setzt sich für Demokratie ein
Berlin, Dresden, Düsseldorf| Angesichts der Ergebnisse der Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen setzen drei Interessenverbände für Männerarbeit- und Männerpolitik ein klares Zeichen gegen Rechtsextremismus. Mit der Initiative „Männer gegen Rechts“ rufen die LAG Jungen- und Männerarbeit Sachsen e.V., das Bundesforum Männer e.V. und der SKM Bundesverband e.V. Männer dazu auf, sich für die Wahrung der Demokratie und eine pluralistische Gesellschaft einzusetzen. Auf der Webseite der Initiative und auf Instagram besteht die Möglichkeit, die Initiative zu unterstützen.
Drei Verbände, eine Haltung: Sag Stopp zu Hass und Hetze!
Angesichts der aktuellen antidemokratischen Entwicklungen und dem Wiedererstarken maskulistischer und rechtsextremer Strömungen sehen die drei Verbände dringenden Handlungsbedarf. “Mach dich stark, Mann!” lautet deshalb der Aufruf der Initiative “Männer gegen Rechts”. Damit bricht die Initiative mit dem veralteten Bild, männliche Stärke bestehe in körperlicher Stärke oder der Überlegenheit von Männern über andere Geschlechter. #MachDichStarkMann steht für Männer, die sich friedlich, respektvoll und gewaltfrei für eine offene, pluralistische und vielfältige Gesellschaft engagieren.
Echte Männer sind rechts? Wir sind vom Gegenteil überzeugt! Als gleichstellungspolitischer Dach- und Interessenverband machen wir uns seit vielen Jahren für Männlichkeitsentwürfe stark, die offen, solidarisch und respektvoll sind. Mit „MännerGegenRechts“ appellieren wir an das Engagement jedes Einzelnen: Sag Stopp zu Hass und Hetze, sag Ja zu Demokratie und Vielfalt!
Thomas Altgeld, Vorstandsvorsitzender BFM
Nur gemeinsam stark: Aktionsmöglichkeiten der Initiative “Männer gegen Rechts”
Folgende Aktionsmöglichkeiten bietet die Initiative „Männer Gegen Rechts“ an, um für den Erhalt einer pluralistischen Gesellschaft, der Demokratie und gegen Rechtextremismus einzustehen:
Postings des Instagram-Kanals www.instagram.com/maennergegenrechts/ teilen und liken, um die Initiative in Social Media zu unterstützen und das Umfeld zu aktivieren
„Mach dich stark, Mann!“ – Mit diesem Aufruf lädt „Männer Gegen Rechts“ Männer* ein, sich auf Instagram mit positiven Männlichkeitsbildern friedlich und respektvoll für eine offene, solidarische Gesellschaft stark zu machen, in der nicht Hass und Hetze die Oberhand haben. Hashtag: #MachDichStarkMann
Beiträge und Statements auf Instagram, in denen @maennergegenrechts getaggt ist, werden über den Kanal der Initiative verstärkt.