Workshop: Männlichkeit aufbrechen. Potenziale kritischer Männlichkeitsforschung

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Der geplante Workshop „Männlichkeit aufbrechen. Potenziale kritischer Männlichkeitsforschung und geschlechterreflektierender Jungen- und Männerarbeit“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena geht der Frage nach, wie in der Arbeit mit Jungen und Männern hegemoniale Vorstellungen von Männlichkeit aufgebrochen und männliche Positionierungen verlassen werden (können). Dazu soll der Blick auf praktische Versuche der Transformation und Transgression von Männlichkeit, etwa in der Auseinandersetzung mit Gewalt, psychischer und physischer Krankheit, Sexualität, Körperlichkeit, familialer Rolle oder beruflicher Orientierung gerichtet werden (Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena ).

Der Workshop ist als Präsenzveranstaltung geplant und soll – vorbehaltlich der Entwicklung der Corona-Pandemie – in kleinem Kreis (max 25 Teilnehmer:innen) stattfinden. Ziel ist ein intensiver Austausch über wissenschaftliche Leerstellen, politische Erfordernisse und praktische Handlungsoptionen.

Proposals für einen inhaltliche Beitrag (max. 3000 Zeichen) können bis zum 30.11.2020 an simon.bohn@uni-jena.de und kevin.stuetzel@uni-jena.de eingereicht werden.

Weitere Informationen:

Call for Partizipation am Workshop