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Dass Männer eine geringere Lebenserwartung haben als Frauen ist seit Langem bekannt. Fast ebenso lange versuchen Forscher, die Ursachen für diese Geschlechterdifferenz zu identifizieren. Das dabei bis heute erlangte Wissen gleicht einem großen Puzzle, von dem die meisten – wenngleich nicht alle – Einzelteile vorliegen, diese aber noch nicht zu einem großen Gesamtbild zusammengesetzt werden konnten. In dem Vortrag wird daher der Versuch unternommen, die wichtigsten Faktoren und die sie verbindenden Zusammenhänge herauszuarbeiten, um der Erstellung eines Gesamtbilds der Determinanten der Geschlechterunterschiede in der Mortalität näher zu kommen. Dabei werden insbesondere die Aspekte hervorgehoben, bei denen gesundheitspolitische Maßnahmen ansetzen sollten, um das Potenzial der Lebenserwartung von Frauen und Männern noch besser auszuschöpfen.

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