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Ein Austausch über Angriffe auf Gleichstellung und Selbstbestimmung und wie wir ihnen begegnen können

Kennen Sie aus Ihrem (beruflichen) Alltag Behauptungen über Feminismus als Bedrohung für die Familie, über die angeblich längst erreichte Gleichstellung der Geschlechter oder über Männer, die die eigentlich Benachteiligten dieser Gesellschaft wären? Vielleicht begegnen Ihnen auch Abwertungen von Menschen aufgrund ihres Geschlechts oder ihrer Sexualität, durch z.B. digitale Hasskommentare gegen Frauen und LSBTIQA+. Auch andere menschenfeindliche wie rassistische oder antisemitische Bezüge könnten Ihnen dabei aufgefallen sein.

Dahinter stecken oft antifeministische, demokratiefeindliche Haltungen, Denkweisen, Ressentiments und Ideologien. Was ist Antifeminismus eigentlich genau? Was steckt hinter sogenannten Anti-Gender-Bewegungen? Wie wirken diese sich auf unsere Demokratie aus?

Die Online-Veranstaltung bietet Ihnen die Gelegenheit, das Phänomen Antifeminismus kennenzulernen und Fragen dazu zu besprechen.

Mit
Hannah Wagner, pro familia Frankfurt/M.
Lisanne Heilmann, Queere Bildung e. V./soorum Hamburg
Juliane Fischer-Rosendahl, BAG kommunale Frauen- und Gleichstellungsstellen und Gleichstellungsbeauftragte im Bezirksamt Spandau, Berlin
Ans Hartmann, Hannah Beeck und Judith Rahner, Amadeu-Antonio-Stiftung
Laura Sasse, Sarah Klemm und Ulla Wittenzellner, Dissens – Institut für Bildung und Forschung
Henning von Bargen und Sandra Ho, Gunda-Werner-Institut

Das Projekt „Antifeminismus begegnen – Demokratie stärken“ ist eine Kooperation vom Gunda-Werner-Institut, der Amadeu Antonio Stiftung und Dissens – Institut für Bildung und Forschung e. V.
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektwebsite https://antifeminismus-begegnen.de (im Aufbau).

Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung.

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