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Nicht zuletzt aufgrund aktueller Ereignisse in der Ukraine, aber auch anderer zahlreicher Konflikte weltweit rückt das Thema der sexualisierten Gewalt gegen Männer im Kriegs- und Vertreibungskontext immer häufiger in den Fokus der Arbeit der Forschungsgruppe Psychotraumatologie und Migrationsforschung an der Universität Leipzig.

Seit einigen Jahren widmet sich die Forschungsgruppe dem Thema der kriegs- und vertreibungsbezogenen sexualisierten Gewalt gegen Männer und Jungen. Sie bemüht sich sowohl um die Gewinnung neuer Erkenntnisse zur Gesundheit und zur Versorgung der männlichen Betroffenen, als auch um eine Enttabuisierung der Thematik im Versorgungskontext sowie in der allgemeinen Öffentlichkeit.

Am 6. September 2022 möchte die Forschungsgruppe Teilergebnisse ihrer bisherigen Arbeit im Rahmen des Forschungsprojektes „Sexualisierte Gewalt gegen Männer im Kontext von Krieg und Vertreibung“ (gefördert durch die Deutsche Stiftung Friedensforschung) in einer interaktiven Online-Veranstaltung vorstellen.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 31.08.2022 unter malesurvivors-crsv@medizin.uni-leipzig.de zur Veranstaltung an.

 

 

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