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Mann sein in der Krise. Ausnahmezustand oder ganz normaler Wahnsinn?

Das Mannsein wird schon seit Jahren von Autor:innen und Journalist:innen als krisenhaft beschrieben. Wie aber sieht es aus, wenn Männer* tatsächlich in der Krise sind? In Zeiten von Corona sind wir ja im Dauerkrisenmodus. Das lässt vergessen, dass es Krisen schon immer gab und sie zur menschlichen Entwicklung gehören. Wie nehmen Männer* Krisen wahr? Wie leben sie damit oder leben sie dagegen an? Was haben ihre Krisen mit männlicher* Identität zu tun und wie bedrohlich können sie für Männer* sein? Derzeit wird die psychische Gesundheit von Männern* eher schlechter als besser; die Zahl der Erkrankungen nimmt seit Jahren zu, nicht erst seit der Pandemie! Wann brauchen Männer* Hilfe und welche Unterstützung funktioniert?

Ein Blick in die praktische Realität der Arbeit mit Männern zeigt die Schwierigkeiten, aber auch die Erfolge männersensibler Ansätze. So regt der Fachtag zur Auseinandersetzung mit dem Phänomen männlicher Krisenbewältigung an und setzt Impulse für die konkrete Arbeit und die Ausrichtung der eigenen Angebote auf männliches Klientel.

Zielgruppen: Fachkräfte, Träger, Anbieter:innen & Multiplikator:innen bzw. sonstige Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens sowie an Vertreter:innen aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung sowie Kirchen und Wohlfahrtsverbänden.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung.

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