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Tagung „Migration und Männlichkeit(en) – Aktuelle Debatten der kritischen intersektionalen Männlichkeitsforschung“

18. November, 10:00 - 18:00

männerforschung

Die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse in Europa werden derzeit spürbar von Diskursen über Geflüchtete, Migrant_innen, Zuwanderung und Multikulturalität bestimmt. Migrationsphänomene konstituieren dabei die soziale, kulturelle und politische „Wirklichkeit“ Europas und diese „Wirklichkeiten“ bedingen wiederum die Verhandlung und (Re)Konstruktion von Geschlechterverhältnissen. Für die kritische Männlichkeits- und Migrationsforschung bedeutet dies, sich mit neuen Phänomenen der Konstituierung und Subjektivierung von Männlichkeit(en) auseinanderzusetzen. Die Tagung möchte intersektionale Forschungsperspektiven auf Männlichkeit(en) eröffnen und im Kontext des Bezuges zur Migrationsgesellschaft in theoretischen als auch empirischen Annäherungen der Frage nach der Konstruktion und Marginalisierung von Männlichkeit(en) nachgehen.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website des Zentrums für Frauen- und Geschlechterforschung

Details

Datum:
18. November
Zeit:
10:00 - 18:00