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Netzfeminismen 2.0 – und Jungenarbeit?

21. März, 10:00 - 13:00

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Die Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit in Nordrhein-Westfalen lädt am 21. März 2019 zu ihrem Fachforum „Netzfeminismen 2.0 – und Jungenarbeit?“ ein:

„Beginnen werden wir den Vormittag mit einem Fachimpuls von Maxi Braun (Freie Journalistin im Feld Gesellschaft | Kultur | Film | Feminismus) mit folgender Perspektive:

Den einen Feminismus gibt es nicht – das gilt auch für die unzähligen Netzfeminismen. Emanzipative Forderungen werden auf unterschiedlichsten Plattformen verbreitet, solidarische Vernetzung wie heftige Diskussionen findet an zahllosen, virtuellen Orten statt. Der Vortrag wirft einen Blick auf die vielgestaltigen feministischen Bewegungen und Kampagnen, die schon vor #MeToo viral gegangen sind und dies auch künftig tun werden, seit einiger Zeit oftmals mit intersektionaler Prägung. Außerdem werden die möglichen (Wechsel)wirkungen, die Netzfeminismen in der analogen Welt erzeugen, kurz skizziert.

Im Anschluss möchten wir mit Ihnen und Euch in den Dialog einsteigen: Welchen Einfluss haben die vorgestellten Bewegungen auf die Jungenarbeit? Welche Berührungspunkte zeigen sich mit der Praxis der Geschlechterpädagogik? Wo verorten „wir“ uns als Jungenarbeiter*innen in der Debatte um Parteilichkeit und (Selbst-)Kritik?“

Anmeldungen werden per Mail unter info@lagjungenarbeit.de entgegengenommen.

 

Details

Datum:
21. März
Zeit:
10:00 - 13:00
Veranstaltungstags:
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Veranstaltungsort

Fritz-Henßler-Haus
Geschwister-Scholl-Str. 33-37, 44135 Dortmund,
+ Google Karte
Webseite:
http://www.lagjungenarbeit.de/aktuell_termin.php