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Gleich und fremd zugleich? Praxiserprobte Zugänge zu Jungen mit und ohne Migrationsgeschichte

4. April - 5. April

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Wie sieht eine migrationssensible Jungenpädagogik aus? In dieser Fortbildung werden Zugänge zu Jungen vorgestellt, die sich als hilfreich erwiesen haben. Das Seminar bietet insofern gleichermaßen eine Einführung in die Theorie und Praxis von Jungenarbeit als auch in die migrationssensible Jungenpädagogik durch Männer und Frauen. Das Migrationsthema sowie der alltägliche Medienumgang haben die Praxis von Jungenarbeit verändert. Medien beeinflussen zudem die Männlichkeitsvorstellungen von Jungen.

Auch daraus verändern sich Bildungsgewohnheiten und soziale Kompetenzen. Diese Veränderungen produktiv und jungengemäß aufzugreifen und Möglichkeiten von pädagogischen und therapeutischen Angeboten für Jungen auszuloten ist ein Ziel des Seminars. Darüber hinaus wird die Frage bewegt, ob Geflüchtete eine andere Pädagogik als in Deutschland geborene Jugendliche mit Migrationsgeschichte brauchen und welche Rolle dabei Lebens- und Berufsorientierung, Sexualität und sexuelle Orientierung und Partner*innensuche für Jungen, männliche Jugendliche und junge Männer spielen.

Das Seminar bietet eine Einführung in die Theorie und Praxis der Jungenarbeit und setzt sich damit auseinander, wie das Migrationsthema diese verändert hat. Methoden werden erprobt und gemeinsam reflektiert, um Handlungsmöglichkeiten zu erweitern.

Veranstalter ist die Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten Sachsen.

Kosten: (inklusive Verpflegung und Übernachtung)
Mitglieder: 90,00 Euro
Nichtmitglieder: 110,00 Euro

Informationen und Anmeldung unter: https://www.agjf-sachsen.de/seminare/gleich-und-fremd-zugleich.html

Details

Beginn:
4. April
Ende:
5. April

Veranstaltungsort

Evangelische Volkshochschule, Kohren-Salis
Pestalozzistraße 3, Frohburg, 04654 Deutschland
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